Auf dem Weg zum Minimalismus

27. März 2021

KISS: Keep it simple, stupid. Ein Prinzip, das man in fast allen Lebensbereichen anwenden kann. Ich habe davon das erste mal in einer Informatikvorlesung und danach in einer anderen Organisations-Lehrveranstaltung gehört. Nun möchte ich dieses Prinzip auch auf meinem Blog anwenden. Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, bastle ich immer wieder gerne an meinem Design. Seit letztem Sommer ist der Hintergrund einfach weiß, das heißt: Ich bin auf dem Weg zum Minimalismus. Zumindest ist mein Blog auf dem Weg dahin. Geschmäcker sind verschieden und sie ändern sich mit der Zeit. Auch mein Blog bleibt davon nicht verschont. 


Die Minimaldesign werden immer beliebter und auch ich hatte schon seit langem vor meinen Blog ein Makeover zu verpassen. Allerdings möchte ich nichts für ein Design zahlen. Ein komplettes Design kostet ja oft 40 Euro aufwärts. Ich habe allerdings einige HTML und CSS-Kenntnisse mit denen ich meinen Blog immer wieder umgestaltet habe. Allerdings ist es oft schwer, sich in einer vorgefertigten HTML Datei auszukennen, vor allem wenn dann noch CSS, JavaScript und anderes dazukommt. Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit meiner Designvorlage beschäftigt, einige Änderungen vorgenommen und kann mich nun in dem Code-Dschungel, den ich mein Eigen nenne, zurechtfinden.

Grau war schon immer eine meiner Lieblingsfarben und bei vielen Designs ist diese Farbe essentiell. Manche Blogs sind nur im schwarz-weiß-grau Farbschema und sehr minimalistisch gehalten. Ich möchte aber etwas Farbe behalten und zwar das Grün. 

Auch meinen Header hat es nun erwischt. Ich wollte keine verschnörkelte Schrift mehr. Also habe ich kurzerhand meinen alten Header bearbeitet und das Resultat könnt ihr am Seitenanfang sehen. Minimalismus hin oder her, der Header soll etwas über den Blog aussagen und was könnte da in meinem Fall besser passen als ein Buch und eine Blume? Da ja der Hintergrund schon ganz weiß ist, darf hier ruhig etwas Farbe sein.

Aber alles weiß ist langweilig? Ich finde nicht, denn damit wird der Fokus auf den Text, die eingefügten Buchcover oder andere Bilder gelegt. Mich selbst lenkt ein verschnörkelter Hintergrund oder ein aufwendiges Muster einfach vom Text und den Bildern ab. Ich lese Posts, weil mich der Inhalt interessiert. Außerdem muss man bei einem weißen Hintergrund nicht immer transparente Bilder suchen oder erstellen, was mir außerdem das Erstellen von Posts erleichtert.

Ich habe jetzt wirklich einige Zeit an meinem Blogdesign gearbeitet und bin wirklich zufrieden. Natürlich hört die Arbeit an meinem Blog nicht auf, ich werde sicher noch Kleinigkeiten zum Ausbessern finden. Aber im Moment sieht das Design schon ziemlich abgerundet aus. Da ich nun mit dem Aussehen des Blogs soweit "fertig" bin, kann ich mich nun endlich wieder den Inhalten widmen.

Sarah


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